Menschlichkeit

1. Musikalisches Vorspiel

 

2. Begrüßung (Marie und Tobi) 

Tobi: Hallo! Also für alle, die uns nicht kennen, das hier ist Marie und ich bin Tobi. „Menschlichkeit“ ist das Thema des heutigen Gottesdienstes des JKV's, JKV bedeutet JugendKirchenVorstand, aber dazu später mehr.

Marie: Wir freuen uns, dass Sie und Ihr so zahlreich erschienen seid und hoffen auf einen schönen Gottesdienst mit Euch und mit Ihnen.

„Menschlichkeit“, das bedeutet nett zu einem anderen Menschen zu sein, jemand anderem seine Hilfe anzubieten. Aber „Menschlichkeit“ bedeutet auch, sich ehrenamtlich zu engagieren: z.B. in der Kirche im KV mitzuarbeiten oder auch beim Sportverein, dem Musikverein bestimmte Aufgaben zu übernehmen.

Tobi: In unserem heutigen GD wollen wir Ihnen und Euch „Menschlichkeit“ „erklären“ und außerdem werden einige ehrenamtliche Mitarbeiter der Kirchengemeinde ihre Arbeit vorstellen und Sie und Ihr werdet merken, in wie vielen Dingen man „menschlich“ sein kann.

Marie: Jetzt vorab schon einmal ein Dank an unseren Pastor Gerald Petzold, an Ines Propfe aus dem KV und an Renate Kokemüller, die auch aus dem KV ist, denn diese haben uns bei der Vorbereitung unterstützt und sind auch sonst bei unseren Treffen meistens dabei.

Tobi: Und nun machen Hannah und Lena weiter.

 

3. Nach Psalm 146 (Hannah und Lena)

Halleluja! Lobe den Herrn, meine Seele!

Es ist wunderbar.

Es ist wunderbar,

sich mit ganzem Herzen über Gott zu freuen.

Das will ich tun, mein Leben lang.

Von welchen Mächten können wir nichts erwarten.

Die gehen zu Ende, wie alles zu Ende geht.

Wunderbar, wenn wir uns auf Gott verlassen,

wie Menschen es getan haben vor Urväterzeiten an.

Unsere Hoffnung gehört dem Gott,

der alles geschafft hat, was uns trägt und umgibt:

Himmel und Erde, Welten und Planeten.

Er ist bei denen, die unter der Folter leiden.

Er stärkt die Hoffnung derer, die hungern.

Er gibt den Gefangenen die Freiheit ins Herz.

Er lässt die Blinden erkennen, was wirklich zum Leben gehört.

Er schenkt den Niedergeschlagen neuen Lebensmut.

Er stützt mit seiner Nähe die, sie sich fremd fühlen.

Er macht einsamen Kindern klar, dass sie nie allein sind.

Er macht Frauen und Männern Mut, wenn sie am Ende sind.

Wer aber nicht nach Gott fragt,

der lebt ins Leere hinein. Amen!

 

4. Kyrie (Hannah und Lena)

 

5. Gebet (Hannah und Lena)

Das steht für immer fest. Es ist wunderbar.

Danke dir,

dass du immer für mich da bist,

dass du mich von hinten anstößt

und mir das zeigst,

wenn ich es mal wieder vergesse.

Danke dir,

dass du unserem Leben einen Sinn gibst.

Du, vergibst mir doch die Lügen,

die mir immer wieder rausrutschen,

die Sünden, die ich immer wieder begehe.

Du, hilfst mir doch,

meinen Mitmenschen zu vergeben,

hilf mir auch, mir selbst zu vergeben

was oft am schwersten ist.

Hilf mir, verrückte Dinge für dich zu tun.

Amen!

 

6. Lied: Große Gott wir loben dich

 

7. Evangelium: Matthäus 25, 34-46 (Marie und Tobi)

 

8. Glaubensbekenntnis (Marie und Tobi)

 

9. Predigt (Pastor Petzold)

 

10. Sieben Werke der Barmherzigkeit

 

11. Lied: Heilig Herr, Heilig bist du

 

12. Mitarbeiter erzählen (Franzi und Tobi O.)
 

13. Lied: Vater unser

 

14. Fürbitten (Louisa und Tobi O.)

 

15. Lied: Ins Wasser fällt ein Stein

 

16. Abkündigungen (Lukas)

 

17. Lied: Heilig Herr, Heilig bist du (Kollekte)

 

18. Vorstellung des JKV's (Enno)

Nachdem wir nun schon viel von anderen ehrenamtlichen Mitarbeitern geredet haben, denke ich, dass wir uns nun auch einmal vorstellen sollten.
Wir wurden zwar nicht direkt von unserem Pastor auf diese Aufgabe angesprochen, sondern machen dies einfach so, weil es uns Spaß macht, sollten aber trotzdem eigentlich alle ehrenamtliche Mitarbeiter sein, da wir uns ja schließlich auch in der Kirche engagieren und Aktionen wie auch diesen Gottesdienst gestalten.

Wir selbst nennen uns JKV, was für JugendKirchenVorstand steht, und haben es uns hauptsächlich zum Ziel gemacht, die Kirche für Jugendliche und Kinder interessanter zu machen. Außerdem wollten wir selbst auch mal einen Gottesdienst gestalten, was wir, wie einige von Ihnen vielleicht schon wissen, schon am 29. Februar dieses Jahres gemacht haben.

Insgesamt bestehen wir nun schon seit über 1,5 Jahren und die Besetzung hat sich seitdem auch schon ziemlich geändert! Von denen, die nun hier sind, waren nur Tobias Grotefend (ganz links) und ich schon von Anfang an dabei. Außer uns waren zu der Zeit noch einige aus unserer Konfirmanden-Gruppe, wie auch Kim Weick, die aber zwischenzeitlich aufgehört hatte, dabei.

Dann kamen unsere Geschwister Annika Grotefend und Hannah Röhrig zu uns, anschließend – kurz vor unserem ersten Gottesdienst – Marie und Franzi Hohlbein, dann kam Kim Weick, zurück, kurz darauf noch Lena Adolf und Louisa Mauritz, zum Schluss dann noch Lukas Baake und Tobias Ohlinger.

Damit sind wir inzwischen ja auch schon ziemlich viele, worüber wir uns natürlich nicht beklagen können, da dies schließlich nur heißen kann, dass es eine nette und interessante Angelegenheit sein muss, bei uns mit zu machen. Allerdings wird es auch immer schwieriger einmal alle zusammen zu bekommen, weshalb wir diesen Gottesdienst zum Großteil alleine oder in kleinen Gruppen vorbereiten mussten.

Aber wie Sie sehen hat es doch noch geklappt und auch sonst haben wir schon einiges erreicht. Zum Beispiel haben wir eine eigene Homepage, die unter jkvdedensen.jimdo.com zu finden ist, gestaltet; auf der man sich über uns und unsere Erfolge informieren und auch die gesamtem Texte unseres letzten Gottesdienstes lesen kann. Weiterhin haben wir eine Erdbeerkaffeestube im Pfarrhaus und einen Gottesdienst zum barmherzigen Samariter veranstaltet, den ich eben ja schon einmal erwähnt habe.

Außerdem haben wir letzten Monat einen Kirchenausflug nach Hannover gemacht. Dabei haben wir sowohl die Garten-Eden-Ausstellung in der Christuskirche wie auch die Marktkirche und die Aegidienkirche besichtigt. Danach wurde dann noch ein Eis gegessen, bevor alle einzeln nach Hause gefahren sind.

Jetzt, nachdem wir nun diesen Gottesdienst gestaltet haben, werden wir uns wahrscheinlich erst einmal für einen eigenen JKV-Raum einsetzen, den es leider noch nicht gibt, da dort auch noch eine Kindergruppe hinein soll und wir noch nicht alle nötigen Vereinbarungen treffen konnten.

Nun werden Annika und Kim Sie noch segnen.

 

19. Segen (Annika und Kim)

Gott, guter Vater,
segne meine Seele,
dass sie Dir entgegenstrebt –
segne meine Gedanken,
dass sie mich vorwärtstragen –
segne meine Worte,
dass sie Gutes bewirken –
segne meine Handlungen,
dass sie Deine Handschrift tragen –

Gott, guter Vater,
segne Du das Kind in mir
und in den Menschen,
die mir lieb und wertvoll sind.

Amen!

 

20. Lied: Irischer Segenswunsch

 

21. Ende

Marie: „Menschlichkeit“, ein wirklich wichtiges Thema, auf das nicht nur Kirchen und Vereine, sondern auch Hilfebedürftige angewiesen sind.

Tobi: Wir hoffen, dass wir Ihnen und Euch dieses Thema etwas näher gebracht haben in unserem heutigen Gottesdienst.

Und jetzt möchten wir uns noch einmal bei Ihnen und Euch für das Interesse bedanken und jetzt auch noch einmal ein Dank an alle, die uns unterstützt haben. Wir hoffen, dass es Ihnen und Euch gefallen hat.

Marie: Wenn Sie noch irgendwelche Fragen an uns haben, dann wenden Sie sich an uns. Wir würden uns auch freuen, wenn Sie einen Blick auf unsere Homepage werfen würden: jkv-dedensen.jimdo.com. Dort erfahren Sie noch vieles mehr über uns.

Tobi: Natürlich freuen wir uns auch über Anregungen und Verbesserungsvorschlägen. Jetzt sind wir auch wirklich fertig. Wir wünschen Ihnen einen guten Heimweg und hoffen, dass Sie auch etwas von der „Menschlichkeit“ mitgenommen haben.

Marie: Wir bitten Sie und Euch darum, den hinteren Ausgang zu nutzen. Die Gaben sind für die Jugendarbeit der Kirche und für den JKV bestimmt. Also, Tschüss!

 

22. Musikalisches Nachspiel