Glauben – Was bringt's ?!

1. Musikalisches Vorspiel

 

2. Gedanken (Annika)

 

3. Begrüßung (Lena und Tobi)

Lena: Hallo, wir begrüßen euch herzlich zu unserem Gottesdienst „Glauben – was bringt's ?!“. Mit unserem meinen wir einen Gottesdienst vom JugendKirchenVorstand.

Tobi: Wir hier vorne sind Lena und Tobi. Wir freuen uns, dass so viele gekommen sind.

Lena: Glaube. Jeder hat wohl schon einmal an seinem Glauben gezweifelt, sich gefragt, was Glauben überhaupt bringt oder an der Existenz Gottes gezweifelt. Ich jedenfalls schon und ihr?

Tobi: Ich habe auch schon einmal daran gezweifelt, schließlich haben wir ja nicht immer das Gefühl, dass Gott bei uns ist und einen Beweis dafür, dass es Gott gibt, den haben wir auch nicht. In dem Gottesdienst, den wir nun gemeinsam mit euch erleben wollen, wollen wir versuchen, den Zweifel am Glauben auszulöschen.

Lena: Erleben deswegen, weil wir dieses Mal einen „anderen Gottesdienst“ mit euch verbringen wollen. Um etwas mehr Leben in unseren Gottesdienst zu bekommen, haben wir einige Stationen vorbereitet, bei denen ihr nachher selbst etwas gegen euren Zweifel am Glauben tun werdet.

Tobi: Wir freuen uns nun darauf, den Gottesdienst mit euch gemeinsam zu verbringen, und wollen nun das 1. Lied singen: Lied 1. Dieses findet ihr auf den Liederzetteln.

 

4. Lied 1: Wo ein Mensch Vertrauen gibt

 

5. Psalmgebet (Annika)

Ich rufe zu Gott und schreie um Hilfe,

zu Gott rufe ich und er erhört mich.

In der Zeit meiner Not suche ich den Herrn; /

meine Hand ist des Nachts ausgereckt und lässt nicht ab;

denn meine Seele will sich nicht trösten lassen.

Ich denke an Gott - und bin betrübt;

ich sinne nach - und mein Herz ist in Ängsten.

Meine Augen hältst du, dass sie wachen müssen;

ich bin so voll Unruhe, dass ich nicht reden kann.

Ich gedenke der alten Zeit,

der vergangenen Jahre.

Ich denke und sinne des Nachts / und rede mit meinem Herzen,

mein Geist muss forschen.

Wird denn der Herr auf ewig verstoßen

und keine Gnade mehr erweisen?

Ist's denn ganz und gar aus mit seiner Güte,

und hat die Verheißung für immer ein Ende?

Hat Gott vergessen, gnädig zu sein,

oder sein Erbarmen im Zorn verschlossen?

Ich sprach: Darunter leide ich,

dass die rechte Hand des Höchsten sich so ändern kann.

Darum denke ich an die Taten des Herrn,

ja, ich denke an deine früheren Wunder

und sinne über alle deine Werke

und denke deinen Taten nach.

Gott, dein Weg ist heilig.

Wo ist ein so mächtiger Gott, wie du, Gott, bist?

Amen!

 

6. Fragen zum Glauben (Enno, Annika und Louisa)

Enno: Wenn es mir schlecht geht, dann bist du auch nicht da. Warum soll ich dann an dich glauben? Was bringt mir das?

Annika: Ich kann dich nicht sehen oder wahrnehmen. Warum soll ich dann an dich und Jesus glauben?

Enno: Keiner kann mir versprechen, dass es dich gibt. Warum soll ich dann glauben?

Louisa: Es passieren so schlimme Sachen auf der Welt. Wenn es dich gäbe, würdest du doch etwas dagegen tun. Warum soll ich also an dich glauben? Was bringt mir das?

Annika: Trotz Gebeten ist mir schon so viel Schlechtes passiert. Warum soll ich dann an etwas wie dich glauben? Was bringt das?

Louisa: Auch ohne den Glauben an dich kann ich doch ein ganz normales Leben führen. Warum sollte ich dann an dich glauben?

 

7. Notieren von eigenen Zweifeln (Enno)

Jeder schreibt seine Zweifel am Glauben auf und behält diesen Zettel bei sich.

 

8. Lied 2: Father God I wonder

 

9. Klärung Teil 1: (Tobi, Hannah und Franzis)

Der suchende Mensch steht im Vordergrund. Die Hoffnung und der Zweifel stehen am Rand.

Tobi: Die Sache mit dem Glauben lässt mich nicht los. Wie gern wäre ich mir meiner Sache sicher! Wie gern würde ich mich felsenfest auf Gott verlassen.

Hannah: Felsenfesten Glauben gibt es nicht: Hast du auch nur einmal richtig erlebt, dass Gott für dich da ist? Deinen Gott, den gibt es vielleicht gar nicht.

Tobi: Wer spricht da?

Hannah: Ich bin's, dein Zweifel. Hast du deinen Gott schon mal irgendwo gesehen?

Franzis: Lass dir von dem nichts einreden; der will dich nur verunsichern!

Tobi: Wer ist denn das?

Franzis: Ich bin deine Hoffnung! Du brauchst doch auch etwas, woran du dich festhalten kannst. Worauf willst du dich sonst verlassen, wenn nicht auf deinen Glauben, auf deinen Gott?

Tobi: Manchmal gelingt mir das auch. Dann hoffe ich ganz fest, dass Gott mich hält, auch wenn ich den Boden unter den Füßen verliere. Ja, vielleicht ist es sogar einfacher, Gottes Nähe zu spüren, wenn es mir nicht so gut geht ... Aber dann, im Alltag, da verliere ich meinen Glauben aus den Augen; wie weggeblasen ist dann alles, was mir vorher noch so wichtig war. Ich hab oft das Gefühl, dass ich überhaupt nicht an Gott glaube. Warum nur will Gott, dass ich an ihn glaube, wo es mir doch so schwer fällt!

Hannah: Da siehst du es: Dein Gott verlangt etwas Unmögliches von dir! Den Menschen musst du mir erst mal zeigen, der von sich sagen kann, dass er ganz und gar auf Gott vertraut. Du kannst es also gleich bleiben lassen.

Franzis: Oh doch, es gibt freilich Menschen, die sich ganz und gar auf Gott verlassen. Denk doch nur an die Frauen und Männer in der Bibel: Abraham zum Beispiel oder den Apostel Paulus. Auch Martin Luther hat sich auf seinen Glauben in allen seinen schweren Lebenslagen verlassen. Sicher gibt es noch viele, die sich nur auf ihren Glauben verlassen haben, nur sind ihre Namen nicht so bekannt geworden.

Hannah: Na, da wäre ich mir nicht so sicher: Auch die, die du jetzt aufgezählt hast, waren immer wieder am Zweifeln. Außerdem sind das ja alles sozusagen Heilige. Die waren ja noch viel näher dran an Gott als wir heutzutage. Von denen wird man ja wohl noch einen festen Glauben erwarten dürfen – meinetwegen von denen, aber von dir? Du hast dich doch innerlich von Gott verabschiedet, das hat doch jeder!

Tobi: Ich will ja auch gar kein Heiliger sein, ich bin alles andere als ein Heiliger. Aber ist es denn zu viel verlangt, ein ganz normaler Christ zu sein? Ich will auch nicht fromm werden wie Abraham oder so ein Glaubensheld wie Petrus. Ich will doch nur wissen, ob es möglich ist, im ganzen Leben auf Gott zu vertrauen. Im Alltag wie in extrem schwierigen Lebenssituationen. Ich denke einfach, mit so einem Glauben könnte ich mit meinem Leben besser fertig werden. Gerade, wenn es nicht so gut läuft, wenn ich mir wie ein Versager vorkomme. Man braucht doch was, woran man sich festhalten kann!

Franzis: Du hast gerade Petrus erwähnt ...

Hannah: Der und ein Glaubensheld. Dass ich nicht lache. Als es drauf ankam, in der Nacht vor dem Todesurteil gegen Jesus, da hatte dein Petrus die Hosen gestrichen voll.

Tobi: Mir ist der Name auch nur so rausgerutscht. Immerhin ist er so was wie ein Vorbild für viele Christen.

Franzis: Gerade weil dieser Petrus ein Mensch voller Zweifel und Unsicherheit war, könnte er für dich interessant sein. Es gibt da so eine Geschichte, die du dir in Erinnerung rufen solltest. Hör nur mal genau hin!

 

10. Lied 3: Bewahre uns Gott (Strophe 1)

 

11. Lesung (Mt 14, 22-33): (Lena und Enno)

Und alsbald trieb Jesus seine Jünger, in das Boot zu steigen und vor ihm hinüberzufahren, bis er das Volk gehen ließe. Und als er das Volk hatte gehen lassen, stieg er allein auf einen Berg, um zu beten. Und am Abend war er dort allein. Und das Boot war schon weit vom Land entfernt und kam in Not durch die Wellen; denn der Wind stand ihm entgegen. Aber in der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen und ging auf dem See. Und als ihn die Jünger sahen auf dem See gehen, erschraken sie und riefen: Es ist ein Gespenst! und schrien vor Furcht. Aber sogleich redete Jesus mit ihnen und sprach: Seid getrost, ich bin's; fürchtet euch nicht! Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, bist du es, so befiehl mir, zu dir zu kommen auf dem Wasser. Und er sprach: Komm her! Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu. Als er aber den starken Wind sah, erschrak er und begann zu sinken und schrie: Herr, hilf mir! Jesus aber streckte sogleich die Hand aus und ergriff ihn und sprach zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? Und sie traten in das Boot und der Wind legte sich. Die aber im Boot waren, fielen vor ihm nieder und sprachen: Du bist wahrhaftig Gottes Sohn!

 

12. Lied 4: Bewahre uns Gott (Strophen 2, 3 und 4)

 

13. Klärung Teil 2: (Tobi, Hannah, Franzis)

Hannah: Willst du jetzt auch übers kalte Wasser gehen? Du wirst dieser Geschichte doch nicht etwa Glauben schenken?

Tobi: Ich hatte schon immer meine Probleme gerade mit dieser Wundergeschichte: dieser Seespaziergang bringt doch niemandem etwas. Aber dem Petrus stand ja auch im Boot das Wasser bis zum Hals. Ich denke mir, der hatte nichts zu verlieren; sein Ausstieg war sicher keine Mutprobe, sondern eher eine Flucht vor dem sicheren Untergang. Den Jüngern im Boot hatte das letzte Stündlein geschlagen. Ihr Leben war keinen Pfifferling mehr wert. Und ihr Jesus war nicht mal bei ihnen. In einer Mischung aus Mut und Verzweiflung sucht er Jesu Nähe, er fasst sich ein Herz und wagt den Schritt in ein neues Leben, das selbst Naturgesetze durchbricht. Ich würde auch manchmal gern ausbrechen und etwas machen, das ich für völlig unmöglich halte.

Franzis: Mit Jesus ist Gott dem Petrus so nah, dass ihm dieser Ausweg überhaupt erst in den Sinn kommt! Vielleicht spürt er in seiner Verzweiflung Gottes Kraft?

Hannah: Am Ende steht er aber doch wieder da wie ein begossener Pudel: „Du hast zu wenig Vertrauen“, muss er sich vorwerfen lassen. Ich sage es ja: dein Gott verlangt Unmögliches von dir.

Franzis: Immerhin streckt Jesus ihm seine Hand entgegen, bevor er untergeht, und holt ihn heraus aus seiner Verzweiflung. Also kommt es am Schluss auf seinen oder auf deinen Glauben gar nicht so an! Hauptsache Gott ist in deiner Nähe.

Tobi: Ach, streitet ihr ruhig weiter. Für mich ist schon wichtig, dass ich auch dann ein richtiger Christ sein kann, wenn ich gerade nicht dran glauben kann, dass Gott in mein Leben eingreift. Hauptsache, Gott ist für mich da. Vielleicht hilft es mir, wenn ich ab und zu, über meine eigene Unsicherheit hinweg, Gott um mehr Vertrauen bitte.

 

14. Stationen (Enno und Tobi)

1) An dieser Station kann jeder seine aufgeschriebenen Zweifel loswerden: Symbolisches Ertränken von Steinen im Taufbecken, die Zettel werden in einen Eimer geworfen (Lena und Franzis)

2) Notieren von Situationen, in denen Gott da war, man ihn gespürt hat: Diese werden in einen Behälter getan (Annika und Enno)

3) Gott um Beistand/Hilfe bitten: „Ruheraum“ in den hinteren Bankreihen; Zeit zum Beten (Lukas und Louisa)

4) Ziehen von einem Spruch (Teil eines Psalms), dieser soll etwas mit Glauben, Zweifel am Glauben zu tun haben (Hannah und Tobi)

 

15. Lied 5: Du bist meine Zuflucht

 

16. Text (Franzis)

Als ein Mann am Ende seines Lebens auf dem Weg zum Himmel ging, lief er neben Gott über einen Strand, er schaute auf zu den Wolken und sah, dass zwischen den weißen Fetzen Teile seines Lebens aufblitzen. Es waren gute und schlechte Erlebnisse. Unter den schlechten Erlebnissen war eine Fußspur, unter den guten waren zwei. Der Mann rief: „Herr, Herr, warum hast du mich verlassen? In den schlechten Zeiten meines Lebens war ich allein, sieh, es ist nur eine Spur ...!“

Da rief Gott ihm lachend zu: „Du Dummkopf. In den schweren Zeiten habe ich dich getragen!“

 

17. Lied 6: Laudato Si

 

18. Beantwortung der Fragen (Tobias)

 

19. Gebet (Louisa)

Gott, ich danke dir dafür, dass wir gemeinsam einen so schönen Gottesdienst verbracht haben.

Ich danke dir dafür, dass du dich auch für mein kleines Leben interessierst und dass du mich auch in meinen dunkelsten Zeiten, wo ich mich unendlich weit weg von dir fühle, niemals alleine lässt.

Es ist gut, dass du immer für uns alle da bist, dass du zwischen uns keinen Unterschied machst und jeden gleich liebst. Ich denke, dass das niemand besser kann als du, wenn ich mir vorstelle, dass ich alle Menschen gleich behandeln müsste, wird mir bewusst, wie ungerecht ich bin, wie ungerecht wir alle sind, wie gut du es hinbekommst. Danke, dass ich das nicht muss, danke, dass du es schon machst.

Amen!

 

20. Fürbitten (Hannah, Franzi, Enno, Annika, Tobi und Lena)

Hannah: Herr, wir bitten dich um Hilfe für alle, die von Zweifeln geplagt sind.

Lena: Wir bitten dich für mehr Hilfe unter den Menschen.

Franzis: Wir bitten dich um Hilfe für alle, die nicht Glauben dürfen, weil es ihnen verboten ist.

Enno: Wir bitten dich darum, dass du dich den Menschen zeigst, indem du ihren Zweifel erlischst.

Annika: Wir bitten dich auch um Hilfe für alle, die nicht glauben: Gib ihnen auch den Mut zum Glauben, den du uns geschenkt hast.

Tobi: Gott, hilf' uns, dass unser Glaube nie erlöschen wird.

Lena: Herr, sei immer bei uns und hilf' uns in unseren Zweifeln.

Amen!

 

21. Abkündigungen (Annika)

Nun möchten wir noch auf die nächsten Gottesdienste hinweisen:

Am 2. Mai findet in Gümmer um 10 Uhr ein Gottesdienst mit Lektor Zöllner statt.

Der nächste Gottesdienst in Dedensen ist der Rüstgottesdienst der Konfirmanden aus Gümmer. Dieser Gottesdienst findet am 8. Mai um 18:00 Uhr statt. Der 8. Mai ist ein Samstag. Am 9. Mai finden dann in Gümmer die Konfirmationen statt.

Der nächste „normale“ Gottesdienst in Dedensen ist dann am 16. Mai um 10 Uhr.

Dann möchten wir euch auch noch zu dem nächsten Jugendgottesdienst in der Kirche in Luthe einladen. Dieser findet am Samstag, den 29. Mai, um 17:45 statt.

 

22. Segen (Annika)

Gott, guter Vater,

segne meine Seele,

dass sie Dir entgegen strebt –

segne meine Gedanken,

dass sie mich vorwärtstragen –

segne meine Worte,

dass sie Gutes bewirken –

segne meine Handlungen,

dass sie Deine Handschrift tragen –

segne meinen Glauben,

dass er stark und ohne Zweifel ist –

Gott, guter Vater,

segne Du das Kind in mir

und in den Menschen,

die mir lieb und wertvoll sind.

Amen!

 

23. Lied: Lord I lift your name on high

 

24. Ende (Lena und Tobi)

Lena: Nun neigt sich unser Gottesdienst langsam dem Ende zu. Wir hoffen, dass ihr durch unseren Gottesdienst nun etwas weniger am Glauben zweifelt und wisst, dass Gott auch in schwierigen Situationen bei euch ist.

Tobi: Vielleicht haben euch ja die Stationen geholfen den Zweifel zu ertränken.

Lena: Wir hoffen natürlich auch, dass euch die Stationen gefallen haben.

Tobi: Wenn ihr Lust habt mal öfter Gottesdienste „dieser Art“ zu besuchen, dann besucht doch einfach mal einen der Jugendgottesdienste in Luthe, diese finden dort regelmäßig statt. Auf den nächsten Gottesdienst hat Annika ja bereits hingewiesen. Was man allerdings noch hinzufügen könnte ist, dass die Gottesdienste von einem eigenen Jugendgottesdienst-Team gestaltet werden.

Lena: Wir möchten uns nun noch einmal bei der Jugendband bedanken, die unseren Gottesdienst begleitet hat. Jetzt dürft ihr auch einmal in der Kirche klatschen.

Tobi: Natürlich möchten wir uns auch – wie immer – bei Renate Kokemüller bedanken, die uns wieder bei der Dekoration geholfen hat und uns auch unterstützt, wenn wir mal wieder einfach bei ihr anrufen bzw. klingeln und sie danach fragen, mit uns die Gardinen für den JKV-Raum zu nähen. Dies ist auch wirklich mal einen Applaus wert. Auch ein Dank gilt noch Ines Propfe, die bei unseren Treffen auch immer wieder dabei ist und uns unterstützt.

Lena: Wir möchten euch darum bitten, den hinteren Ausgang zu nutzen. Die Gaben am Ausgang sind wieder für den JKV und für die Jugendarbeit bestimmt, aber dieses Mal nicht – wie bisher – für den JKV-Raum, da dieser inzwischen fertiggestellt ist. Wir wollen uns deshalb nun auch offiziell bei Holm Mauritz und Volker Grotefend für die Hilfe beim Umgestalten des Raumes bedanken.

Tobi: Wir möchten an dieser Stelle auch noch auf unsere Homepage hinweisen: jkv-dedensen.jimdo.com!

Lena: Vielen Dank für euer kommen und auf Wiedersehn.

Tobi: Wir möchten euch nun in unseren neuen Raum einladen, um ihn euch einmal vorzustellen. Für etwas zu trinken ist auch gesorgt. Wir freuen uns, dort möglichst viele von euch wiederzusehen.

 

25. Musikalisches Nachspiel